PARAD.ICE

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Schöner Wohnen in der heißen Zukunft – Ein Climate-Fiction-Drama

Das Wohnen ist schon jetzt die entscheidende soziale Frage in den Großstädten. Doch wie wird der Klimawandels die Wohnkrise noch weiter anheizen? Post Theater spekuliert in drei Zukunftsschritten bis ins Jahr 2059, was passieren wird, wenn etwa Süd-Europa austrocknet oder die Niederlande untergehen. Welche neuen Migrant*innen-Gruppen – auch aus der EU – werden nach Berlin kommen? Wo finden Sie hier Wohnraum? Aber wie lange wird es auch in Berlin überhaupt noch möglich sein, immer heißere Sommer zu überstehen?

Anhand einer Berliner Hausgemeinschaft, die in einem ökologischen Bauprojekt wohnt, werden eine Handvoll Einzelschicksale über drei Generationen verfolgt. Ein Architekt, eine Biologin, eine Bio-Bäckerin, ein Gewächshausingenieur und KI-Expert*innen erleben die Klima-Migration in den eigenen vier Wänden.

Das literarische Genre Climate-Fiction ist für Post Theater Ausgangspunkt für einen epischen, generationsübergreifenden Plot. Wie kann man im Theater Migration, menschengemachte Naturkatastrophen und Kriege um Ressourcen erzählen? Und kann es trotz aller düsteren Zukunftsprognosen doch auch noch Hoffnung für die Menschheit und vor allem auch für die Natur geben?

Post Theater hat für das Stück eine mediale Installation gebaut, in der Publikum und Performer*innen auf immer neue Art und Weise aufeinanderstoßen: ein „Paradice“ – eine „gechillte“ Utopie.

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Zeitplan 2025 / 2026:
Premiere:

27.12.2025 – 16:00 Uhr.
TD Berlin, Klosterstrasse44, Berlin Mitte

Weitere Aufüührung:

28./29.12.2025 – jeweils 16:00 und 19:00 Uhr

so wie: 2./3./4.1.2026 – jeweils 16:00 und 19:00 Uhr

 

Karten über td.berlin. Karten NUR im Vorverkauf da limitiertes Platzangebot.

 

Vorstellungslänge: ca. 80 Minuten. Überwiegend in deutscher Sprache.

Das Stück richtet sich überwiegend an Erwachsene, aber Kinder ab 12 Jahren können dem Stück folgen. Sie betrifft das Thema am allermeisten.

Credits

Künstlerische Leitung, Text: Hiroko Tanahashi, Max Schumacher

Schauspiel: Ariella Hirshfeld, Rahel Tzegai, Peter Wagner, Mary Ye Myint (auf Video)

Musik, Sounddesign: Sibin Vassilev, Gesang: Katya Tasheva

Videoanimationen: Johannes Krohn, Hiroko Tanahashi

Bühnenbildbau: Lisa Templiner, Thorsten Klein

Kostüm: Marion Reddmann, Hiroko Tanahashi

Technische Leitung: David Ojala

Outside Eye: Alexander Schröder

Dramaturgische Beratung: Robert Pfeffer

Pressearbeit: Hendrik von Boxberg

Produktionsleitung: Mario Stumpfe (artkrise)

Eine Post Theater Produktion, koproduziert vom TD BERLIN,

Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds