Ungewöhnlicher Vergnügungspark

I in Wonderland lädt junges und erwachsenes Publikum in ein begehbares, lebendiges Bilderbuch ein. Je acht ZuschauerInnen tauchen, begleitet von einem seltsamen Zwitterwesen, ein in eine Fantasiewelt voller Abenteuer. In vier sehr ungewöhnlichen Räumen brechen illustrierte Trickfilm-Figuren auf zu Reisen ins Ungewisse.

Stories voller seltsamer Reisen

In einer Art multimedialen Vergnügungspark im Theaterdiscounter kommt man als BesucherIn z.B. in ein Badezimmer und sieht die Filmbilder vom wilden Matz in der Südsee auf die Badewannenoberfläche projiziert. Oder man liegt gemütlich im Bett, wenn das tanzende Pferd Henry durch die Decke bricht. Anders und zugleich seltsam vertraut sind die Fantasiegestalten wie Maulwurf Max auf der Reise um die Welt in 80 Tagen oder Fischkopf Mr. Chips, der täglich im Aquarium als Fisch-Darsteller arbeitet.

Von Illustration zu Theater

Die fantastische Kombination aus Theater, Trickfilm und Installation hat Medienkünstlerin Hiroko Tanahashi mit ihrer Company post theater geschaffen. Sie haben sich inspirieren lassen von der Auseinandersetzung mit bekannten Geschichten wie Alice im Wunderland oder dem Zauberer von Oz. Angestiftet von der Begeisterungsfähigkeit der eigenen Kinder haben sie sich neue eigene Erzählungen ausgedacht. Zusammen mit Trickfilm-KünstlerInnen, die alles mit der Hand gezeichnet haben, wurden diese Geschichten dann in ortsbezogene Trickfilme umgesetzt!

Also raus aus dem Sessel, rein ins Wunderland:
Aus so ungewöhnlicher Perspektive haben Sie Trickfilme noch nie gesehen!

Wieder in Berlin!

„I in Wonderland“, die erste Theaterarbeit der Medientheatercompany post theater, die auch (aber nicht nur) für Kinder geeignet ist, kommt nach 120 ausverkauften Vorstellungen wieder nach Berlin!

„...voller Überraschungen (...) Die lustigen aber auch berührenden Geschichten werden mit Leichtigkeit und Anmut an ungewöhnlichen Orten erzählt. (...) Eine Reise in dieses Wunderland hinterlässt in jedem Fall Spuren.“
(Zeitschrift Luftballon, 2014)

„Eine verrückte Bilderwelt, die für Kinder wie für Erwachsene gleichermaßen ein irritierend-wundersames Erlebnis ist.“
(zitty, 2015)

post theater in 50 Worten

post theater ist eine Multi-Media-Performance Company, geleitet von Hiroko Tanahashi (MFA Design & Technology, Parsons School of Design, New York) und Max Schumacher (MA Performance Studies, New York University). Seit 1999 haben sie über 50 Produktionen in über 20 Ländern in Asien, Europa und den US erarbeitet und gezeigt.
www.posttheater.com

Weitere 40 Worte über post theater

ppost theater kreiiert Performances, in denen die Rolle des Publikums hinterfragt wird. Multi-mediale Installationen helfen, PerformerInnen und ZuschauerInnen auf eine der Produktion angemessenen Art im Raum zu arrangieren. Klangkunst, Video und Raumkonzept sind dabei den PerformerInnen ebenbürtige Elemente.

Und noch mal 60 Worte zu post theater

post theater erarbeitet seine Stücke mit intensiven Recherchen. Die oft dokumentarische Praxis vermeidet aber nicht Fiktion, sondern generiert diese passend zum Thema. Manche Performances haben eine Erzählung, ander nicht - alle aber haben eine stringente Dramaturgie - egal ob Schauspiel oder Tanz. Alle Komponenten einer Performance - Video, Musik, Sounddesign, Text etc. - werden von post theater KünstlerInnen als für ein Stück eigens erstellt.